Upcycling | Kommode: My favourite piece of furniture

Diese Kommode ist bestimmt über 50 Jahre alt, sie stand lange Zeit in der Küche meiner Großeltern. Ich verbinde viele Kindheitserinnerungen damit. und deshalb ist das Stück mit Geschichte auch eines meiner Lieblingsmöbelstücke in meiner Wohnung. Nach der Küchenrenovierung flog das schöne Stück aus der Küche und zählte Jahre in einer Werkstatt. Immer wenn ich sie sah, dachte ich mir, da könnte man was draus machen. Es dauerte noch eine Weile bis ich meinen Vater dazu motivieren konnte mir bei der Renovierung behilflich zu sein – und ohne ihn hätte ich es bestimmt nicht geschafft – also danke Papa.

Die Kommode besteht aus zwei Schränken. Bei unserer Renovierung begannen wir die Türen abzumontieren. Dann hat mein Vater alle Teile mit einer Hobelmaschine abgeschliffen, ich durfte dann händisch bei einigen Stellen nacharbeiten. Ich sag euch das hat gestaubt. Ich glaube wir haben zweimal alles abgeschliffen. Dann wurde alles von mir händisch mit einem Klarlack grundiert, bevor die Off-White Lackierung drauf kam.

Wir haben alle Teile in den Innenhof meiner Großeltern geschleppt und dann mit einem Gerät – fragt mich nicht wie das heißt – alles besprüht. Diesen Job hab auch nicht ich erledigt. Mein Opa, der neugierig war, hatte beobachtet, was da so vor sich ging. Dass sich noch mal jemand für das alte Ding interessiert, hatte er sich nicht gedacht.

Ursprünglich hatte die Kommode rote Knöpfe, die einen super Retro-Touch hatten, leider waren diese einfach nicht mehr zu reinigen. So hab ich auf braune Knöpfe von Lisbeth Dahl zurück gegriffen.

Wie man im Bild sehen kann, bewahre ich hier mein Geschirr auf, man sieht einige Teile meiner Mini-Lilienporzellansammlung.

Vielen Dank für deine tolle Unterstützung und das Übernehmen der meisten Arbeit – Danke Papa!

Martina

Salut ihr Lieben! Ich bin Martina, ich mag Sommer & Wasser und Winter & ganz viel Schnee. Ich bin ein Fan vom casual chic - Schwarz und Grau sind meine Lieblingsfarben. Mein French-Touch lässt sich durch die vielen Streifenshirts in meiner Garderobe auch nicht ganz verstecken.

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